AUSZEICHNUNGEN UND RANKINGS / PRESSEMITTEILUNGEN
Six McDermott Lawyers Selected to Serve on Law360’s 2024 Editorial Boards
March 20, 2024
Read time: 4 min
March 20 , 2024 – International law firm McDermott Will & Emery is pleased to announce six lawyers have been selected to serve on Law360’s 2024 editorial boards. Each will offer feedback on news coverage and provide expert insight on how best to shape future coverage.
- Kristin Going focuses her practice on commercial bankruptcy and insolvency matters, creditors’ rights, out-of-court workouts and restructurings and financial services litigation. She is also the co-managing partner of the Firm’s New York office and a member of the Firm-wide Management Committee. Kristin will join Law360’s 2024 Bankruptcy Editorial Advisory Board.
- Sarah Hogarth is a partner in the Firm’s Supreme Court & Appellate Litigation and Government & Regulatory Litigation practices. She briefs and argues appeals and critical motions, litigates affirmative cases challenging federal and state government action and advises on legal strategy and dispositive motions in trial courts or before administrative tribunals. She will join Law360’s 2024 Appellate Editorial Advisory Board.
- Gregory Metz focuses on complex business transactions and regularly works with private equity clients on mergers and acquisitions, leveraged buyouts, debt and equity restructurings and divestitures. He is also a co-head of the Firm’s Private Equity Practice Group and co-head of the Chicago office Transactions Practice Group. Gregory will re-join Law360’s 2024 Private Equity Editorial Advisory Board after serving on the 2023 Board.
- Caroline Ngo advises publicly traded companies on international tax planning, cross-border mergers and acquisitions, application of bilateral income tax treaties, and other international tax matters. Caroline is also the co-head of the Firm’s International Tax Affinity Group. She will join Law360’s 2024 Tax Authority International Editorial Advisory Board.
- Marjorie Soto Garcia focuses her practice on providing strategic advice to clients in labor union and organizing matters, single plaintiff and class action employment litigation and workplace compliance. Marjorie will join Law360’s 2024 Employment Authority Labor Editorial Advisory Board.
- Dan Woodard represents private and public companies in all aspects of public and private securities offerings, public company reporting and disclosure compliance and stock exchange-listing compliance. He also advises fintech companies with regard to the application of securities laws to blockchain and cryptocurrency assets. He will join Law360’s 2024 Capital Markets Editorial Advisory Board.
View the members of Law360’s 2024 Editorial Advisory Boards.
McDermott Will & Emery partners with leaders around the world to fuel missions, knock down barriers and shape markets. Our team works seamlessly across practices and industries to deliver highly effective solutions that propel success. More than 1,400 lawyers strong, we bring our personal passion and legal prowess to bear in every matter for our clients and the people they serve.
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McDermott begleitet INDUS Holding AG beim Erwerb eigener Aktien im Rahmen eines öffentlichen Aktienrückkaufangebots
DEAL RELEASE / PRESSEMITTEILUNGEN
McDermott begleitet INDUS Holding AG beim Erwerb eigener Aktien im Rahmen eines öffentlichen Aktienrückkaufangebots
19. März 2024
Read time: 3 min
Düsseldorf, 19. März 2024 – McDermott hat die im SDAX notierte INDUS Holding AG bei ihrem erfolgreich abgeschlossenen öffentlichen Aktienrückkaufangebot beraten.
Die 1989 gegründete INDUS mit Sitz in Bergisch Gladbach ist ein führender Spezialist für nachhaltige Unternehmensentwicklung im deutschsprachigen Mittelstand.
Das Angebot bezog sich auf einen Rückerwerb von insgesamt bis zu 1,1 Mio. Aktien und wurde vollständig angenommen. INDUS hält nun rund 4,09 % des Grundkapitals als eigene Aktien. Für das Aktienrückkaufprogramm wurde von der Ermächtigung durch die Hauptversammlung Gebrauch gemacht.
McDermott hat INDUS bei der Ausgestaltung und dem Entwurf des Rückkaufangebots und in kapitalmarkt- und aktienrechtlichen Fragen umfassend begleitet.
McDermott Will & Emery, Düsseldorf: Dr. Philipp Grenzebach (Corporate/M&A), Dr. Felix Ganzer (Kapitalmarktrecht, Frankfurt); Associate: Annabelle Rau (Corporate/M&A, Köln)
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McDermott berät NORD Holding bei dem Erwerb der powerdata durch CONUTI
DEAL RELEASE / PRESSEMITTEILUNGEN
McDermott berät NORD Holding bei dem Erwerb der powerdata durch CONUTI
14. März 2024
Read time: 3 min
München, 14. März 2024 – McDermott Will & Emery hat die NORD Holding bei dem Erwerb der powerdata GmbH durch die CONUTI Holding beraten.
powerdata mit Sitz in Berlin ist ein führender Anbieter von KI- & IT-Softwarelösungen und Services für die Energiewirtschaft.
Die in Karlsruhe ansässige CONUTI, ein Portfoliounternehmen der NORD Holding, hat sich seit der Gründung im Jahr 2010 als innovatives IT-Beratungsunternehmen für die Versorgungswirtschaft etabliert.
Seit 2022 gehört das Unternehmen zur NORD Holding, einer Private-Equity- und Asset Management-Gesellschaft mit einem verwalteten Vermögen von 3 Mrd. Euro. Der Schwerpunkt des Direktgeschäfts der NORD Holding liegt in der Strukturierung und Finanzierung von Unternehmensnachfolgemodellen, der Übernahme von Konzernteilen/-tochtergesellschaften sowie der Expansionsfinanzierung mittelständischer Unternehmen. Der Bereich Fondsinvestments zielt auf das Micro- und Small Cap-Segment mittelstandsorientierter Private-Equity-Fonds Europas.
McDermott hat die NORD Holding und ihre Portfoliogesellschaften schon mehrfach bei Transaktionen begleitet, zuletzt bei dem Erwerb des Nahrungsergänzungsmittelhersteller ABJ alive.
McDermott Will & Emery, München: Holger H. Ebersberger, Dr. Felix Ganzer (Frankfurt; beide Private Equity, beide Federführung), Dr. Christian Masch (IP/IT), Dr. Christian Rolf (Arbeitsrecht, Frankfurt), Dr. Florian Schiefer, Marcus Fischer (Counsel; beide Steuerrecht, Frankfurt); Associates: Nicole Kaps, Berfin Sahin, Dr. Armin Teymouri (alle Private Equity), Simon Apelojg (IP), Marion Dalvai-König (Immobilienrecht), Lukas Deutzmann (Arbeitsrecht, Köln/Düsseldorf)
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McDermott berät Altium beim Erwerb von Valispace
DEAL RELEASE / PRESSEMITTEILUNGEN
McDermott berät Altium beim Erwerb von Valispace
6. März, 2024
Read time: 3 min
Frankfurt a.M., 6. März 2024 – McDermott Will & Emery hat Altium LLC, einen führenden Anbieter von Design-Software für die Elektronikindustrie, beim Erwerb aller Anteile an der Bremer Valispace GmbH und ihrer hundertprozentigen portugiesischen Tochtergesellschaft Galactic Purpose Unipessoal LDA beraten.
Valispace, gegründet 2018 in Bremen, hat eine browsergestützte Engineering SaaS Plattform entwickelt, die Ingenieuren u.a. die technische Dokumentation bei der Entwicklung von komplexen Hardware-Produkten erleichtert.
Altium mit Hauptsitz in San Diego, Kalifornien, ist ein 1985 gegründetes multinationales und in Australien börsennotiertes Softwareunternehmen, das Software zur Automatisierung des Elektronikdesigns für Ingenieure, die Leiterplatten entwerfen, anbietet.
McDermott Will & Emery, Frankfurt: Prof. Dr. Clemens Just (Corporate/M&A, Federführung), Dr. Heiko Kermer (Steuerrecht), Isabelle Suzanne Müller (Counsel, Corporate/M&A) ,Marcus Fischer (Counsel, Steuerrecht), Dr. Deniz Tschammler (Commercial/Regulatory), Dr. Claus Färber (Counsel, Datenschutzrecht, München), Dr. Gudrun Germakowski (Arbeitsrecht, Düsseldorf), Dr. Johannes Honzen (Immobilienwirtschaftsrecht), Renate Prinz (Finanzaufsichtsrecht, Köln/Düsseldorf), Dr. Christian Masch (IP/IT, München), Dr. Laura Stammwitz (Counsel, Kartellrecht); Associates: Simon Apelojg (IP, München), Alexandra Heberle (Healthcare/Regulatory), Lisa Scheipers (Arbeitsrecht, Düsseldorf), Dr. Anja Bertrand (Kartellrecht, Köln/Düsseldorf), Matthias M. Bosbach, Romy Lanz (beide Finance, Düsseldorf) und Tina Happ (Immobilienrecht).
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McDermott stärkt deutschen Sektorfokus Energie und Infrastruktur mit zwei Partnerzugängen in Frankfurt
PRESSEMITTEILUNGEN
McDermott stärkt deutschen Sektorfokus Energie und Infrastruktur mit zwei Partnerzugängen in Frankfurt
5. März 2024
Read time: 5 min
Frankfurt a.M., 01. März 2024 – McDermott Will & Emery baut die weltweite Sektorgruppe Energy and Infrastructure aus und verstärkt sich dazu mit den anerkannten Sektorexperten Dr. Maximilian Uibeleisen und Dr. Benedikt von Schorlemer. Beide steigen als Partner in Frankfurt ein, mit ihnen wechseln mehrere weitere Teammitglieder. Der Zugang ist Teil einer weltweiten Wachstumsstrategie von McDermott Will & Emery in den Bereichen Energie und Infrastruktur.
Uibeleisen und von Schorlemer haben in den letzten Jahren die Energie- und Infrastrukturpraxis von Ashurst in Deutschland erfolgreich aufgebaut und gemeinsam bei einer Vielzahl von nationalen und internationalen Transaktionen und Projekten beraten. Zu ihren Mandanten zählen eine Reihe namhafter Infrastrukturinvestoren und Energieunternehmen.
Maximilian Uibeleisen, der die deutsche Energy Transition Praxis von Ashurst leitete, begleitet Unternehmen seit mehr als 15 Jahren bei Transaktionen und Projektentwicklungen im Bereich Energie und Infrastruktur. Ein Schwerpunkt der Praxis liegt auf Erneuerbaren Energien, (Offshore/Onshore Wind, Photovoltaik, Biomasse, Geothermie) das Team berät zudem zu einer Vielzahl von Themen im Bereich der Energiewende wie u.a. zu grünem Wasserstoff, Batteriespeichern und PPAs. Jenseits des Energiesektors begleitet das Team Unternehmen und Investoren in weiteren Infrastruktursektoren, wie u.a. im Transportsektor (Autobahn PPP-Projekte, Schienenverkehr), und verfügt über langjährige Erfahrung bei umweltrechtlichen Projekten (u.a. zu Chemieparks, Tanklager). Maximilian Uibeleisen ist seit 2006 als Rechtsanwalt zugelassen und (Co-)Autor zahlreicher Veröffentlichungen, u.a. eines Kommentars zum Windenergie-auf-See-Gesetz. Er war nach Stationen bei Freshfields Bruckhaus Deringer und Noerr seit 2016 Partner bei Ashurst.
Benedikt von Schorlemer verfügt über weitreichende Erfahrung in den Bereichen M&A und Private Equity. Er berät insbesondere Unternehmen und Finanzinvestoren bei nationalen und grenzüberschreitenden M&A Transaktionen und -, Joint Ventures sowie zu gesellschaftsrechtlichen Fragestellungen, ebenso berät er zu Managementbeteiligungen. Seit vielen Jahren fokussiert er sich auf die Beratung von Mandanten in den Bereichen Energie und Infrastruktur. Darüber hinaus hat er zahlreiche Transaktionen in den Bereichen Chemie und Medizintechnik begleitet. Benedikt von Schorlemer veröffentlich regelmäßig zu den Bereichen Unternehmenskauf und Gesellschaftervereinbarung. Seit 1998 ist er als Rechtsanwalt tätig und war seit 2004 Partner einer amerikanischen Kanzlei, bevor er 2012 als Partner zu Ashurst wechselte.
Dr. Jens Ortmanns, Managing Partner von McDermott Will & Emery in Deutschland, kommentiert die Zugänge: „Energiewende und Infrastruktur sind Schlüsselthemen für die gesamte Wirtschaft. In kaum einem anderen Bereich stehen Unternehmen vor so vielen Herausforderungen wie im Energiesektor. Dass wir unsere etablierte Transaktionspraxis nun mit einschlägiger Expertise weiter verstärken können, freut uns sehr. Mit Max Uibeleisen und Benedikt von Schorlemer stoßen zwei Top-Juristen zu uns, die mit ihrer Transaktionserfahrung perfekt zu uns passen und mit ihrem Branchenwissen unsere deutschen und internationalen Teams fachlich ideal ergänzen.“
„McDermott verfügt global über eine äußerst schlagkräftige Industry Group im Bereich Energie. Wir freuen uns darauf, gemeinsam mit den neuen Kollegen in Frankfurt, Düsseldorf und München
daran anzuknüpfen und Mandanten bei spannenden nationalen und internationalen Projekten mit Bezug zur Energiewende zu begleiten“, erklären Maximilian Uibeleisen und Benedikt von
Schorlemer zu ihrem Einstieg.
McDermott Will & Emery hat sich in den vergangenen Monaten im Transaktionsbereich gezielt durch Quereinsteiger verstärkt und zählt aktuell 35 Partnerinnen und Partner und 52 weitere auf Corporate/M&A, Private Equity und Finance spezialisierte Anwältinnen und Anwälte an den Standorten Frankfurt, München und Düsseldorf/Köln. Insgesamt sind bei McDermott in Deutschland derzeit 151 Berufsträgerinnen und Berufsträger tätig.
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JD Supra Readers Choice Awards Recognize McDermott as the Top Firm for Healthcare
AUSZEICHNUNGEN UND RANKINGS / PRESSEMITTEILUNGEN
JD Supra Readers Choice Awards Recognize McDermott as the Top Firm for Healthcare
March 4, 2024
Read time: 3 min
March 4, 2024 – International law firm McDermott Will & Schulte was named the top firm for healthcare as part of the 2024 JD Supra Readers Choice Awards. Additionally, three of McDermott’s lawyers were recognized as top authors in their respective fields:
- Sarah Bro – Trademarks
- Emily Jane Cook – Life Sciences
- Kevin Spencer – Tax
This year’s JD Supra Readers Choice Awards recognize the authors and, collectively, their law firms, whose articles on the JD Supra platform were most read by C-suite executives, in-house counsel, media, and other professionals during 2023.
View the full list of honorees.
McDermott Will & Emery partners with leaders around the world to fuel missions, knock down barriers and shape markets. Our team works seamlessly across practices and industries to deliver highly effective solutions that propel success. More than 1,400 lawyers strong, we bring our personal passion and legal prowess to bear in every matter for our clients and the people they serve.
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McDermott Bolsters London Transactions Practice With M&A Life Sciences, Healthcare And Technology Partner Hire
PRESSEMITTEILUNGEN
McDermott Bolsters London Transactions Practice With M&A Life Sciences, Healthcare And Technology Partner Hire
February 28, 2024
Read time: 4 min
International law firm McDermott Will & Emery welcomes Michal Berkner as a partner in its transactions practice in London. Michal is one of Europe’s preeminent M&A practitioners within the life sciences, healthcare and technology sectors.
“Life sciences is one of our fastest growing industry sectors within the Transactions Group, especially in London and Paris. Michal is a fantastic addition to our global mergers and acquisitions team and an excellent match to our market-leading healthcare and life sciences practices,” said Harris Siskind, global head of McDermott’s Transactions Practice Group. “Her outstanding M&A life sciences, healthcare and technology practice is aligned with McDermott’s strategic focus on growing its transatlantic offering.”
Michal advises major strategic buyers and sellers in game-changing public and private transactions, including cross-border deals, negotiated and unsolicited transactions, takeover defenses, corporate governance, and joint ventures. Michal’s clients include VectivBio, Alvotech, Oculis, Biote and RedX Pharma.
“I am delighted to join McDermott, as the opportunity to grow a high-value M&A practice in London, Europe and the United States is undeniable,” said Michal. “The combination of a market-leading healthcare, life sciences and technology offering, a strong global brand, large network, collaborative approach and entrepreneurial spirit is unrivalled.”
“We are excited to welcome Michal,” said Hamid Yunis, managing partner of the Firm’s London office. “She is an accomplished partner with an impressive reputation. Additionally, her practice provides tremendous synergies with our M&A, Private Equity and Life Sciences Groups both in the United Kingdom and across our international network. She will also be instrumental in helping to grow our global M&A practice.”
Michal who is dual qualified (New York and England and Wales) is ranked as a leading individual in Chambers Global and Chambers UK. She also received a highly commended distinction in the Women in Law category at The British Legal Awards 2019. In 2017, Michal was included in the Financial Times HERoes list, which recognizes the top 50 female champions of women in business in the UK and Ireland. Over her 27 year legal career based in New York and London she has advised on some of the largest and most complex global M&A transactions.
McDermott Will & Emery partners with leaders around the world to fuel missions, knock down barriers and shape markets. Our team works seamlessly across practices and industries to deliver highly effective solutions that propel success. More than 1,400 lawyers strong, we bring our personal passion and legal prowess to bear in every matter for our clients and the people they serve.
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McDermott Bolsters London Transactions Practice With M&A Life Sciences, Healthcare And Technology Partner Hire
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McDermott Bolsters London Transactions Practice With M&A Life Sciences, Healthcare And Technology Partner Hire
February 28, 2024
Read time: 4 min
International law firm McDermott Will & Emery welcomes Michal Berkner as a partner in its transactions practice in London. Michal is one of Europe’s preeminent M&A practitioners within the life sciences, healthcare and technology sectors.
“Life sciences is one of our fastest growing industry sectors within the Transactions Group, especially in London and Paris. Michal is a fantastic addition to our global mergers and acquisitions team and an excellent match to our market-leading healthcare and life sciences practices,” said Harris Siskind, global head of McDermott’s Transactions Practice Group. “Her outstanding M&A life sciences, healthcare and technology practice is aligned with McDermott’s strategic focus on growing its transatlantic offering.”
Michal advises major strategic buyers and sellers in game-changing public and private transactions, including cross-border deals, negotiated and unsolicited transactions, takeover defenses, corporate governance, and joint ventures. Michal’s clients include VectivBio, Alvotech, Oculis, Biote and RedX Pharma.
“I am delighted to join McDermott, as the opportunity to grow a high-value M&A practice in London, Europe and the United States is undeniable,” said Michal. “The combination of a market-leading healthcare, life sciences and technology offering, a strong global brand, large network, collaborative approach and entrepreneurial spirit is unrivalled.”
“We are excited to welcome Michal,” said Hamid Yunis, managing partner of the Firm’s London office. “She is an accomplished partner with an impressive reputation. Additionally, her practice provides tremendous synergies with our M&A, Private Equity and Life Sciences Groups both in the United Kingdom and across our international network. She will also be instrumental in helping to grow our global M&A practice.”
Michal who is dual qualified (New York and England and Wales) is ranked as a leading individual in Chambers Global and Chambers UK. She also received a highly commended distinction in the Women in Law category at The British Legal Awards 2019. In 2017, Michal was included in the Financial Times HERoes list, which recognizes the top 50 female champions of women in business in the UK and Ireland. Over her 27 year legal career based in New York and London she has advised on some of the largest and most complex global M&A transactions.
McDermott Will & Emery partners with leaders around the world to fuel missions, knock down barriers and shape markets. Our team works seamlessly across practices and industries to deliver highly effective solutions that propel success. More than 1,400 lawyers strong, we bring our personal passion and legal prowess to bear in every matter for our clients and the people they serve.
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McDermott berät Nord/LB bei Finanzierung des Erwerbs von cisbox durch Main Capital
DEAL RELEASE / PRESSEMITTEILUNGEN
McDermott berät Nord/LB bei Finanzierung des Erwerbs von cisbox durch Main Capital
27. Februar 2024
Read time: 3 min
München, 27. Februar 2024 – McDermott Will & Emery hat die Nord/LB bei der Finanzierung einer Mehrheitsbeteiligung an der cisbox GmbH durch den Software-Investor Main Capital beraten. Die cisbox-Gründer Stephan Kern und Sebastian Mehrle verbleiben im Unternehmen und haben eine maßgebliche Rückbeteiligung daran erworben.
Die 2005 gegründete cisbox bietet Cloud- und KI-basierte Softwarelösungen zur Optimierung von Procure-to-Pay (P2P)-Prozessen vornehmlich in den Bereichen Healthcare, Hospitality, Services und Öffentlicher Sektor an. Das Unternehmen beschäftigt mehr als 150 Mitarbeiter in Solingen und an zwei Standorten in Vietnam.
Die NORD/LB Norddeutsche Landesbank gehört zu den führenden deutschen Geschäftsbanken. Als öffentlich-rechtliches Institut ist sie Teil der S-Finanzgruppe. Zu den Kerngeschäftsfeldern zählen Firmenkunden, Spezialfinanzierungen im Energie- und Infrastruktursektor sowie für Flugzeuge, die Finanzierung von Gewerbeimmobilien über die Deutsche Hypo, das Kapitalmarktgeschäft, das Verbundgeschäft mit den Sparkassen sowie Privat- und Geschäftskunden einschließlich Private Banking. Die Bank hat ihren Sitz in Hannover, Braunschweig und Magdeburg und verfügt über Niederlassungen in Oldenburg, Hamburg, Schwerin, Düsseldorf und München. Außerhalb Deutschlands ist die NORD/LB mit einer Pfandbriefbank (NORD/LB Covered Bond Bank) in Luxemburg sowie mit Niederlassungen in London, New York und Singapur vertreten.
McDermott Will & Emery, München: Dr. Matthias Weissinger, Ludwig Zesch (beide Finance, beide Federführung), Dr. Maximilian Meyer (Counsel, Steuerrecht, Frankfurt); Associates: Tim Becker, Laura Sollacher, Romy Lanz (Düsseldorf; alle Finance)
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Zusammensetzung des EPGÜ-Spruchkörpers bei verfahrensrechtlichen Fragen und Ablehnung eines Fristverkürzungsantrags
PRESSEMITTEILUNGEN
Zusammensetzung des EPGÜ-Spruchkörpers bei verfahrensrechtlichen Fragen und Ablehnung eines Fristverkürzungsantrags
26. Februar 2024
Read time: 6 min
EPGÜ Art 9 I, II (analog); EPGVerfO Präambel, R. 9.3 lit. b, R. 224.1 lit. b, R. 224.2 lit. b, R. 225 lit. e, R. 323
1. In EPGÜ-Berufungsverfahren, bei denen es nicht um technische Fragen geht, kann das Berufungsgericht ohne technisch qualifizierte Richter entscheiden.
2. Im Rahmen einer Berufung gegen eine Entscheidung des Gerichts erster Instanz, in welcher der Antrag auf Änderung der Verfahrenssprache zurückgewiesen wurde, ist ein am Tag des Fristablaufs für die Berufung eingereichter Antrag des Berufungsklägers auf Verkürzung der Berufungserwiderungsfrist gemäß R. 9.3 lit. b EPGVerfO wegen überwiegender Interessen des Berufungsbeklagten und wegen der Grundsätze eines ordentlichen Verfahrens zurückzuweisen, selbst wenn der Berufungskläger sodann im erstinstanzlichen Verfahren gezwungen ist, seine Klageerwiderung in der angegriffenen Verfahrenssprache einzureichen. (Leitsatz 1 des Gerichts, Leitsatz 2 des Verfassers)
EPG, Anordnung vom 18.12.2023 – UPC_CoA_ 472/2023, GRUR 2024, 238 – Fristverkürzung I
Sachverhalt
Das Gericht erster Instanz hatte mit Anordnung vom 27.11.2023 einen Antrag auf Änderung der Verfahrenssprache von Deutsch auf Englisch (Sprache des Streitpatents) abgelehnt. Dagegen wehrten sich die Beklagten mit einer Berufung. Sie beantragten im Hauptverfahren vor dem Berufungsgericht (APL_594230/2023) die Aufhebung der Anordnung und Änderung der Verfahrenssprache in die Sprache des Streitpatents.
Im Berufungsverfahren beantragten sie am 12.12.2023 gemäß R. 9.3 lit. b, 225 lit. e EPGVerfO eine Beschleunigung des Verfahrens (App_594327/2023). Das Berufungsgericht möge der Berufungsbeklagten eine Berufungserwiderungsfrist von nur fünf Arbeitstagen setzen und nach Ablauf so bald wie möglich eine Entscheidung erlassen, wenn möglich mindestens drei Tage vor dem 22.12.2023. Die Berufungskläger machten ein dringliches Interesse geltend, da ihre Klageerwiderung und Widerklage im Verfahren vor dem Gericht erster Instanz am 22.12.2023 fällig seien und sie letztlich erreichen wollten, ihren Schriftsatz im Verfahren vor dem Gericht erster Instanz in englischer Sprache einreichen zu können.
Entscheidung
Der Antrag auf Fristverkürzung ist zulassig, aber unbegründet. Es bleibt somit für die Berufungsbeklagte bei einer Berufungserwiderungsfrist von 15 Tagen. Das Berufungsgericht ist der Ansicht, dass die Interessen der Berufungsbeklagten und die Grundsätze eines ordentlichen Verfahrens (Verhältnismäßigkeit, Fairness und Billigkeit) die Interessen der Berufungskläger überwiegen. Das Berufungsgericht betont auch, dass die begründete Berufungsschrift am 12.12.2023 außerhalb der Geschäftszeiten eingereicht worden sei und die Berufungskläger selbst somit die für sie geltende Berufungsfrist von 15 Tagen vollständig ausgenutzt hatten. Folge ist, dass selbst bei sofortiger Stattgabe am nächsten Tag die Berufungsbeklagte ihrerseits nur vier Arbeitstage Zeit für ihre Berufungserwiderung gehabt hätte.
Praxishinweis
Überzeugend stellt das Berufungsgericht die Interessen der Berufungsbeklagten an einer ihrerseits angemessenen Frist zur ordnungsgemäßen Vorbereitung der Berufungserwiderung in die Abwägung der Parteiinteressen ein – auch unter Berücksichtigung der Zeit, welche die Berufungskläger selbst für die Vorbereitung ihrer Berufung in Anspruch genommen hatten. Zu Recht betont das Berufungsgericht die Grundsätze der Verhältnismäßigkeit, Fairness und Billigkeit bei Anwendung der EPGVerfO (siehe Präambel der EPGVerfO, Nr. 2 und Nr. 5). Im Ergebnis gelangt das Berufungsgericht überzeugend zu einem Überwiegen der Interessen der Berufungsbeklagten. Es erschient unbillig, der Berufungsbeklagten nur vier Arbeitstage zur Einreichung einer Berufungserwiderung zuzugestehen und dabei die grundsätzlich geltende 15-Tage-Frist um mehr als zwei Drittel zu verkürzen.
Dass die Berufungskläger in der Folge gezwungen wurden, ihre Klageerwiderung im Verfahren vor dem Gericht erster Instanz weiter in der von ihnen angegriffenen Verfahrenssprache (Deutsch) einzureichen, änderte nichts an dieser Entscheidung. In der Praxis sind Parteien somit gehalten, Anträge auf Fristverkürzung so früh wie möglich – und nicht erst kurz vor Ablauf der eigenen Frist – einzureichen. Das Gericht wird die Interessen der Gegenseite jedenfalls berücksichtigen und nur angemessene Fristverkürzungen gewahren.
Die Begründung für Leitsatz 1 ist den Entscheidungsgründen der Originalentscheidung (GRUR 2024, 238) aus der Datenbank des EPG zu entnehmen. An den beiden auf die hiesige Anordnung folgenden Tagen ergingen zudem in zwei Parallelverfahren ähnliche Anordnungen hinsichtlich der Zusammensetzung des Spruchkörpers bei verfahrensrechtlichen Anträgen (UPC_CoA_ 476/2023 und UPC_CoA_ 478/2023).
Grundlage ist eine analoge Anwendung von Art. 9 II EPGÜ. Auch dies überzeugt im praktischen Ergebnis – obwohl eine planwidrige Regelungslücke wegen Art. 9 I EPGÜ nicht auf der Hand liegt. Für die Ansicht des Berufungsgerichts lässt sich jedenfalls anführen, dass technische Sachverhalte bei rein verfahrensrechtlichen Fragen keine Rolle spielen, sodass entgegen Art. 9 I EPGÜ ein Hinzuziehen von technisch qualifizierten Richtern nicht notwendig erscheint. Dann verhindert die genannte Analogie, dass durch die Zuweisung technisch qualifizierter Richter bzw. Richterinnen eine ggf. mehrwöchige Verzögerung eintritt. So werden in Einklang mit Erwägungsgrund 6 des EPGÜ rasche Entscheidungen ermöglicht, die Effizienz und Wirtschaftlichkeit des Verfahrens wahren. Das Berufungsgericht führt für die Analogie zudem Verhältnismäßigkeit, Fairness und Billigkeit sowie Flexibilität an und betont, dass Art und Komplexität des Verfahrens zu berücksichtigen sowie Verfahrensvorschriften ausgewogen anzuwenden seien.